Bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs
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Beratungs- und Hilfsangebote, wie die "Nummer gegen Kummer", bilden eine wichtige Grundlage der Initiative.
 

Hilfe bei Kindesmissbrauch finden

Beratungs- und Hilfsangebote im Rahmen der Initiative

Das Nahziel der Initiative besteht in der Förderung und Stärkung der Kinder in einem positiven Gesamtkonzept von Erziehung und Bildung. Dabei geht es vor dem Hintergrund der Prävention des sexuellen Missbrauchs insbesondere um die Rechte auf Schutz vor Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung, auf körperliche Unversehrtheit, Schutz ihres Privatlebens sowie Recht auf Geborgenheit, Unterstützung und Hilfe. Die Kinder werden zum Sprechen ermutigt und ihnen werden Strategien im Umgang mit Konflikten und Grenzverletzungen vermittelt. Sie werden darin bestärkt, sich im Bedarfsfall jemandem anzuvertrauen und Hilfe zu holen.

Für Eltern und Fachkräfte

Für den Erfolg und die Nachhaltigkeit der Initiative sind neben Angeboten für Kinder in hohem Maße auch solche für Eltern und Fachkräfte wichtig. Die Erwachsenen sind für die Förderung und den Schutz der Kinder verantwortlich. Damit sowohl Eltern als auch Fachkräfte mit dieser Aufgabe nicht allein dastehen, bietet die Initiative hierfür spezielle Angebote an:

Für Kinder

Die Initiative kooperiert mit dem bundesweiten Kinder- und Jugendtelefon der „Nummer gegen Kummer“. Die „Nummer gegen Kummer“ bietet eine niedrigschwellige und kostenfreie Beratung am Kinder- und Jugendtelefon sowie eine E-Mail-Beratung. Dieses Beratungsangebot ist meist die erste Anlauf- und Kontaktstelle für Kinder und Jugendliche. Mithilfe einer Beratungsstellendatenbank wird es sowohl für Kinder als auch für Erwachsene die Möglichkeit geben, sich schnell und anonym Informationen und Hilfe zu suchen.