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Bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs

Unterstützen Sie die Sicherheit der Kinder!

Mit andauernder Corona Krise erhöht sich die Sorge um das Wohl vieler Kinder. Eine Vielzahl von Eltern ist in dieser Krisensituation besonderen Belastungen ausgesetzt. Es existieren Ängste vor Jobverlust und finanzieller Not. Manche Familien leben beengt, ohne Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre. Sie können dann die notwendige Betreuung und Unterstützung ihrer Kinder häufig nicht mehr zufriedenstellend gewährleisten. Nicht selten kommt es zu Streit, Auseinandersetzungen, manchmal auch zu Handgreiflichkeiten und Gewalt. Die fortdauernden Einschränkungen belasten insbesondere Familien mit Kindern zwischen 0 und 13 Jahren (vgl. hierzu „Ergebnisse der COSMO-Umfrage“).

Deshalb ist es in diesen Zeiten ganz besonders wichtig, Augen und Ohren offenzuhalten, damit Kinder den Schutz bekommen, den sie benötigen. Wir informieren darüber, wo es Hilfe und Unterstützung gibt, damit Kinder in Not und aufmerksame Erwachsene wissen, wohin sie sich wenden können.

So können Sie unterstützen:

  • Teilen Sie Informationen in Ihren Netzwerken: Machen Sie in den sozialen Medien und in Ihren Netzwerken auf die Seite www.kein-kind-alleine-lassen.de aufmerksam. Dort hat der Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs alle wichtigen Informationen und Kontakte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammengetragen. Für Kinder und Jugendliche gibt es eine eigene Unterseite.
  • Verteilen Sie Flyer und Plakate: Auf der Website finden Sie auch Flyer und Plakate zum selbst ausdrucken. Verteilen Sie diese in Ihrer Umgebung.
  • Lassen Sie sich selbst beraten: Wenn Sie unsicher sind, wie Sie eine Situation einschätzen sollen, fragen Sie Fachleute. Diese erreichen Sie zum Beispiel in Fachberatungsstellen. Auch die Jugendämter sind weiterhin ansprechbar. 
  • Seien Sie aufmerksam: Sie hören nebenan Lärm, der nach Gewalt klingt? Klingeln Sie an der Tür und bitten Sie um etwas für die Küche oder den Haushalt. Manchmal reicht das schon, um klarzumachen: Wir passen auf, wir hören nicht weg. Versuchen Sie keinesfalls, den Streit von außen zu schlichten oder die Person, von der sie glauben, dass sie dem Kind Gewalt antut, direkt darauf anzusprechen. Im Zweifel gefährden Sie das Kind dadurch noch mehr.
  • Holen Sie Hilfe: Sie glauben, einem Kind wird gerade jetzt Gewalt angetan? Rufen Sie das örtliche Jugendamt oder die Polizei an!

Weitere Informationen und Unterstützungsangebote finden Sie hier:

Hilfe für Kinder:

Hilfe für Eltern:

Hilfe für Frauen:

Hilfe für Helfende: